Skip to main content

Was ist eine Entkalkungsanlage?

Weiches Wasser für beste Qualität – so wird`s gemacht!

Mit der Entwässerungsanlage kann dem Kalk vorgebeugt werden.

Die Entkalkungsanlage wird auch als Wasseraufbereitungsanlage bezeichnet, so, wie man es zum Beispiel vom Sodawasser her kennt. Für die Anwendung sollten die beim Wasser verschiedene Härtegrade von weich, mittel bis hart beachtet werden, denn die Wasserhärte unterscheidet sich von Region zu Region. Den Härtegrad der eigenen Umgebung kann man aber gut mit einem Mausklick über das Internet googeln. Um unerwünschte Stoffe wie Kalk und Salz zu entfernen, heißt es, das Wasser in der Anlage richtig aufbereiten zu müssen.

Die Enthärtungsanlage eignet sich für Trinkwasser und Brauchwasser und soll das Wasser in Balance bringen. Denn täglich brauchen wir die Flüssigkeit zum Kochen oder aufkochen für Tee und Kaffee. Für ein gesundes Wohlbefinden ist der richtige Wasserhärtegrad und klares, schadstofffreies Wasser wichtig. Das machen sich nur die Wenigsten bewusst und daher wird so mancher Leser überrascht sein und jetzt noch interessierter weiterlesen.

Mit der Enthärtung des Wassers durch die Anlage werden u.a. die Wasserleitungen vor Funktionsstörungen geschützt. Die Steuerung verfügt über ein Zyklusventil mit dem perfekt gearbeitet werden kann. Dazu strömt das zugelaufene Wasser über den Anschlussbock und über den Hartwassereingang in Behälter zum Austausch und hier ist das Wichtigste: Die Natriumionen bzw. das Ionenaustauscherharz sorgen für Entfernung der Schadstoffe, wie z.B. Magnesiumionen.

Hier strömt das Weichwasser zum Tauschbehälter direkt zum Ausgang des gleichnamigen Wassers. Dort wird die Menge des erhaltenen Weichwassers erfasst. Im Anschluss wird aus dem Ventil Hartwasserrest als Teilenthärtung beigemischt.

Wenn die Aufnahmefähigkeit vom Harz erschöpft ist, weil Calcium beigemischt wurde, so muss eine Regeneration erfolgen. Und das kann auch nach dem Verbrauch der verfügbaren Weichwassermenge geschehen, sowie spätestens nach 96 Stunden ( ein Muss). Das Ganze erfolgt in 4 Arbeitsgängen. Durch Rückspülen, besalzen und auswaschen sowie dem Füllen des Solebehälters.

Beim Rückspülen wird das Harzbett geöffnet und alles für die Besalzung vorbereitet. Bei dem Vorgang des Besalzens wird die Sole über die Soleleitung aus dem Behälter gesaugt und in das Harzbett eingeführt. Der Natriumionenaustausch erfolgt. Beim anschließenden Auswaschen wird das Austauscherharz kräftig durchgespült. Die Anlage wird über eine besondere Elektronik gesteuert mit einem informationsintegrierten System, dass die Werte von Weichwasser und Co selbst messen kann.